„Über Geld spricht man nicht“ – ein Satz, den wir alle kennen. Besonders im kreativen oder beratenden Dienstleistungsbereich ist die Preisfrage oft ein sensibles Thema. Doch gerade hier wird immer deutlicher: Transparenz schafft Vertrauen. Aber lohnt es sich wirklich, Preise auf der Website zu veröffentlichen?

💡 Was bedeutet Preistransparenz?
Preistransparenz heißt, dass Kund:innen klar erkennen können, wie sich Preise zusammensetzen oder welche Kosten sie erwarten. Das kann in Form von:
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konkreten Preisen,
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Preispaketen,
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oder „ab“-Preisen („ab 500 € für ein Logo“) erfolgen.
✅ Vorteile von Preisen auf der Website
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Vertrauen & Professionalität
Kund:innen wissen sofort, woran sie sind. Das signalisiert Sicherheit und Professionalität. -
Zeitersparnis
Weniger unnötige Anfragen, die nicht ins Budget passen. Sowohl für dich als Anbieter:in als auch für Interessent:innen ein Plus. -
Filterfunktion
Wer deine Preise kennt und sich trotzdem meldet, hat echtes Interesse, dadurch kommen relevantere Anfragen. -
Schnellere Entscheidungen
Kund:innen können leichter vergleichen und eine bewusste Entscheidung treffen.


❌ Nachteile von Preistransparenz
- Weniger Flexibilität
Fest kommunizierte Preise lassen wenig Spielraum für individuelle Angebote oder Sonderfälle. - Preisfokus statt Wertfokus
Manche Kund:innen schauen nur auf die Zahl – und nicht auf den Mehrwert deiner Leistung. - Wettbewerbsvorteil für andere
Mit öffentlich sichtbaren Preisen machst du es Mitbewerber:innen leichter, ihre Angebote zu vergleichen oder unterbieten. - Unpassende Erwartungen
Ein „ab“-Preis kann Kund:innen anziehen, die dann überrascht sind, wenn ihr Projekt doch teurer wird.
Fazit: Transparenz ja, aber mit Strategie
Ob du deine Preise offenlegst, hängt stark von deiner Zielgruppe und Positionierung ab.
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Bietest du klar definierte Dienstleistungen (z. B. Premade Logos, Coaching-Pakete)? → Dann können Preispakete sehr sinnvoll sein.
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Arbeitest du hoch individuell (z. B. maßgeschneiderte Konzepte, große Projekte)? → Dann ist ein Hinweis wie „ab 1.500 €“ oft die bessere Lösung.
Am Ende geht es nicht um die Frage „Über Geld spricht man nicht“, sondern darum, wie offen du über Geld sprichst und welche Strategie am besten zu deinem Business passt.
Ich bin im Taem „Preise auf die Website packen!
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